Vater mit Kind

Migrantische Väter werden sichtbarer

Wo migrantische Väter mehr Unterstützung brauchen

Am 19. September wurde im Spiegel ein Artikel mit dem Titel: „Wo migrantische Väter mehr Unterstützung brauchen“ mit Ajmal Sahak veröffentlicht, in welchem er von seiner Lebensrealitität und Geschichte erzählt. Dabei spricht Hr. Shahak über seine Rolle und Erfahrungen als engagierter, migrantischer Vater.

Die Arbeit vieler Väter, Multiplikatoren und des MISEV Arbeitskreises trägt Früchte wodurch migrantische Väter in ihrer Vielfalt und als Teil der Gesellschaf sichtbarer werden.

Lesedauer ca. 12min

DER SPIEGEL Migrantische Väter (PDF)

Titel der Arbeit: Angebote für Papa. Auch an Abu, Baba, Tata gedacht? Zusammenhänge zwischen migrationssensibler Väterarbeit und diversitätsbezogenen Wahrnehmungen und Haltungen

Bachelorarbeit – Auswertung „MISEV 2020/21-Wie geht es weiter?“

Im Rahmen seiner Bachelorarbeit „Angebote für Papa. Auch an Abu, Baba, Tata gedacht? Zusammenhänge zwischen migrationssensibler Väterarbeit und diversitätsbezogenen Wahrnehmungen und Haltungen“ wurde eine Skala des, von dem Fachkreis MISEV definierten, Konstrukts „Migrationssensibilität“ erstellt und mit der hessenweiten Umfrage erstmals erhoben.

Die daraus resultierenden Daten weißen darauf hin, dass sich „migrationssensible“ Arbeitsweise positiv auf das intern wahrgenommene Diverstiy Climate, sowie die Pro-Diversity-Beliefs innerhalb der in den Einrichtungen/ Organisationen/ Institutionen tätigen Personen auswirkt.

Die Wahrnehmung von rassistischer Diskriminierung in den Arbeitsstellen scheint hingegen relativ unabhängig von der Ausprägung „migrationssensibler Arbeitsweise“ zu sein.

Die komplette Arbeit finden Sie unter folgendem Link:
Angebote für Papa. Auch an Abu, Baba, Tata gedacht? (PDF)

Titelblatt des Berichts

Umfragebericht: „MISEV 2020/21-Wie geht es weiter?“

Weiterentwicklung der migrationssensiblen Väterarbeit in Hessen – Evaluation und Perspektiven des Fachkreis MISEV

Der Fachkreis MISEV wurde im März 2020 gegründet und konnte bereits zahlreiche Online-Treffen zu verschiedenen Themen der Väterarbeit durchführen. Koordiniert und moderiert wird der Fachkreis durch den Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. im Rahmen der Integrationspartnerschaft mit dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration.

Eine Online-Befragung, welche das erste Jahr reflektieren und neue Ansatzpunkte der migrationssensiblen Väterarbeit in Hessen erkunden sollte wurde Ende 2020 durchgeführt. Die Erkenntnisse und Ergebnisse dieser Umfrage werden in diesem Bericht zu Verfügung gestellt.

Umfragebericht (PDF)

Projektbericht: „Abu, Baba, Tata, Papa: alle sind für Kinder da!“

Auf dem Weg zu einer migrationssensiblen Väterarbeit in Hessen – Erste Erkenntnisse und Ansätze

Das Projekt „Abu, Baba, Daddy, Tata – alle sind für Kinder da!“ wurde im Mai 2019 initiiert und ist Teil des Integrationsvertrages zwischen dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration und dem Verband mit dem Ziel, die Wahrnehmung und Rollenbilder von Männern und Vätern mit Migrationsgeschichte zu differenzieren und einen Beitrag zur Entwicklung einer migrationssensiblen, diversitätsbewussten Väterarbeit in Hessen zu leisten. Erste Ergebnisse und Perspektiven, die das Projekt 2019 erarbeitet hat, werden in diesem Bericht zur Verfügung gestellt.

Projektbericht (PDF)

Abu, Baba, Tata, Papa

Potentiale migrationssensibler Väterarbeit

Dokumentation der Fachtagung 2019 mit Zusammenfassungen der Inputs zu differenzierten Lebenswirklichkeiten und Bedarfslagen von Vätern mit Migrationsgeschichte, der Praxisprojekte sowie der Workshops.

Dokumentation der Fachtagung (PDF)

Stark für Kinder – Väter in Interkulturellen Familien

Engagierte Väter sind heute gefragt. Die moderne gleichstellungsorientierte Familienpolitik hat Väter als wichtige Zielgruppe erkannt und will sie in ihrer Motivation für die Kindererziehung unterstützen. Obwohl Väter zunehmend eine wichtige Rolle in der Familienpolitik und Familienforschung einnehmen, werden sowohl in der öffentlichen als auch in der fachlichen Diskussion ihre ethnisch-kulturelle Diversität und die Vielfalt ihrer Lebensformen kaum thematisiert.

Info zu Tagung (PDF)